Darjeeling,

so benannt nach dem Distrikt in Indien, ist für viele Kenner der Inbegriff höchsten Teegenusses. Hier am Fuße des Himalaya herrscht ein nahezu ideales Klima für den Anbau der feinsten Tees der Welt. Klar abgegrenzte Pflückperioden sorgen für den ganz eigenen Geschmackscharakter: Blumig und aromatisch in der ersten Frühjahrspflückung (first flush), kräftig, vollmundig und rund in der Sommerpflückung (second flush) und harmonisch, mild in der Herbstpflückung (autumnal).

Darjeeling FTGFOP1 1st flush „Lucky Hill“

frisch, aromatisch
Kraftvolle Hausmarke mit goldfarbener Tasse und aromatischem Geschmack

Darjeeling SFTGFOP1 1st flush „Runglee Rungliot“

Blumig, aromatisch mit spritziger eleganter Note
Spitzen-Darjeeling der ersten Pflückung aus dem bekannten Garten Runglee Rungliot. Gleichmäßiges Blatt mit grünen Einwürfen und vielen weißen Tips.

Darjeeling TGFOP 2nd flush „Margaret’s Hope“

Charakterstark, fein, würzig
Ausgesprochen vollmundiger 2nd flush Darjeeling mit feinem, ausgewogenem Charakter

Darjeeling FTGFOP1 2nd flush „Selimbong“

Kräftig, aromatisch
Ausgezeichneter Darjeeling aus der Sommerpflückung mit typisch kräftigem Charakter und angenehmen Flavour.

Darjeeling FTGFOP1 2nd flush „Makaibari“

gehaltvoll und aromatisch

Darjeeling FTGFOP 1st flush „Singell“

Ein vorzüglicher Tee aus erster Ernte.
Helle Tasse, spritzig, frisch und aromatisch

Darjeeling FTGFOP 1st flush „Sirubari Teesta“

spritzig, fein, aromatisch
Bester Darjeeling aus der Frühjahrsernte mit goldfarbener Tasse

Assam,

in der nordischen Provinz entdeckte Robert Bruce Scott 1823 wild wachsende Teesträucher und kultivierte daraus eine eigenständige Pflanze. Zu beiden Seiten des gewaltigen Brahmaputra-Flusses liegt heute das größte zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt. Sein feuchtwarmes Klima bietet ideale Wachstumsbedingungen für die Teepflanze. Assam-Tees sind oft kräftig-malzig mit feinen Honignoten und sehr ergiebig. Das Blatt ist so extraktreich und das Aroma kraftvoll genug, dass auch härtere Wasserqualitäten dem Teegenuss keinen Abbruch tun. Assam Tees bieten damit eine hervorragende Basis für zahllose Mischungen, wie z.B. dem berühmten Ostfriesentee, der mit Sahne und Kluntje getrunken seinen vollen Geschmack entfaltet.

Assam „Bateli“

Typisch grobes Blatt mit goldfarbenen Tips.
Malzig und kräftig, gut mit Kluntje und Sahne

Assam „Baghmari“

leichter 1st flush mit feinwürziger Note

Assam FTGFOP1 2nd flush „Malty“

Spitzen-Assam auch als Herrentee bekannt
Regelmäßiges, tipdurchzogenes Blatt, kräftig, malzig

Assam FTGFOP1 2nd flush „Mokalbari“

Spitzentee aus dem Garten Mokalbari, hervorragend kräftig und malziger im Charakter, leicht herbe Note

Assam TGFOP1 2nd flush „Monipur“

Preiswerter Assam, kräftig, malzig würzig

Assam TGFOP1 „Orangajulie“

gehaltvoll, malzig
Ergiebiger Assam Blend mit typisch malzigem, schwerem Charakter und goldfarbener Tasse

Ceylon,

es war der Schotte James Taylor, der 1970 als Erster Ceylon-Tee pflanzte. Der Ceylon-Tee ist hocharomatisch, vollmundig und hat eine wunderschöne kupferrote Tasse. Der Ceylon ist außerdem unempfindlich gegenüber härterem Wasser. Sein mittelkräftiges, zurückhaltendes Malzaroma und die an Zitrusfrüchte erinnernden Geschmacksnoten machen Ceylon-Tees zu einem wesentlichen Bestandteil der traditionellen „Englischen Mischungen“.

Ceylon FOP „Candyman“

feines silberfarbene Blattknospen
Aromatisch und vollmundig
Ideal für härtere Wassergrade.

Ceylon „Orange Pekoe“

einfaches Ceylon OP Blatt, sehr aromatisch

Ceylon OP „HG Lover’s Leap Nuwara Eliya“

Bester Ceylon OP, regelmäßiges, drahtiges, kupferfarbenes Blatt
Frisch, zitrusartig und nicht nachsäuernd.