Darjeeling

wurde benannt nach einem Distrikt in Indien. Er ist für viele Kenner der Inbegriff höchsten Teegenusses. Hier am Fuße des Himalaya herrscht ein nahezu ideales Klima für den Anbau der kostbarsten Tees der Welt. Klar abgegrenzte Pflückperioden sorgen für den ganz eigenen Geschmackscharakter: Blumig und aromatisch in der ersten Frühjahrspflückung (first flush), kräftig, vollmundig und rund in der Sommerpflückung (second flush) und harmonisch, mild in der Herbstpflückung (autumnal).

loser Tee
loser Tee

Assam

in der nordischen Provinz entdeckte Robert Bruce Scott 1823 wild wachsende Teesträucher und kultivierte daraus eine eigenständige Pflanze. Zu beiden Seiten des gewaltigen Brahmaputra-Flusses liegt heute das größte zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt. Sein feuchtwarmes Klima bietet ideale Wachstums-bedingungen für die Teepflanze. Assam-Tees sind oft kräftig-malzig mit feinen Honignoten und sehr ergiebig. Das Blatt ist so extraktreich und das Aroma kraftvoll genug, dass auch härtere Wasserqualitäten dem Teegenuss keinen Abbruch tun. Assam Tees bieten damit eine hervorragende Basis für zahllose Mischungen, wie z.B. dem berühmten Ostfriesentee, der mit Sahne und Kluntje getrunken seinen vollen Geschmack entfaltet.

Ceylon

Es war der Schotte James Taylor, der 1970 als Erster Ceylon-Tee pflanzte. Der Ceylon-Tee ist hocharomatisch, vollmundig und hat eine wunderschöne kupferrote Tasse. Der Ceylon ist außerdem unempfindlich gegenüber härterem Wasser. Sein mittelkräftiges, zurückhaltendes Malzaroma und die an Zitrusfrüchte erinnernden Geschmacksnoten machen Ceylon-Tees zu einem wesentlichen Bestandteil der traditionellen „Englischen Mischungen“.

loser Tee